Aus gegeben Anlass – ich bin gerade wieder mal in Polen – möchte ich diesen Beitrag veröffentlichen und 7 gute Gründe nennen, warum Polen unbedingt auf Deine Bucket List gehört. Nicht aus der Perspektive eines Reiseführers, sondern aus meiner ganz persönlichen Sicht.
Polen ist für mich mehr als nur ein Reiseziel, es ist meine Heimat mit Erinnerungen und Orten, die mich immer wieder aufs Neue begeistern. Vielleicht sehe ich das Land deshalb mit anderen Augen: Nicht nur als Tourist, sondern als jemand, der die kleinen Details kennt, die Polen so besonders machen.
Meine persönlichen Highlights
Sehenswerte Städte (mit einzigartigem Charme).
Wenn man Polen erwähnt, denken die meisten noch, Polen ist grau und hat diesen typischen Ostblock“charme“ mit hauptsächlich viel Plattenbau. Doch Polen ist nicht erst in der Zeit des Kommunismus entstanden, auch wenn in dieser Zeit die meisten grauen Ostblockhäuser gebaut wurden. Polen existiert schon länger (seit dem späten 9. Jahrhundert), war auch mal ein Königreich und kann viele schöne Bauwerke zum Beispiel aus der Zeit der Renaissance oder des Barocks aufweisen.
Zudem hat Polen seit dem Eintritt in die EU enorm in die Erneuerung und Verschönerung des Landes investiert: Es gibt neue Straßen, neue moderne Gebäude und viele attraktive grüne Plätze. Zu den schönsten Städten Polens gehören meiner Ansicht nach Krakau und Breslau.
KRAKAU (KRAKÓW)
Diese Stadt punktet enorm, weil Krakau zu den wenigen Städten gehört, die im 2. Weltkrieg weitgehend unzerstört blieb. Sie steckt somit voller Geschichte, zeigt verschiedene Bauwerke und jede Menge Statuen von verschiedenen Schriftstellern, Dichtern und insbesondere von dem früheren polnischen Papst Johannes Paul II. Der große Marktplatz in Krakau ist so riesig, dass man ihn auf Anhieb gar nicht in seiner vollen Pracht sieht. Er hat zudem direkt sechs Sehenswürdigkeiten zu bieten.



Wer sich für jüdische Geschichte interessiert, kommt in Krakau sehr auf seine Kosten. Es gibt nicht nur das ehemalige (mittlerweile sehr hippe) jüdische Viertel Kazimierz, sondern auch das ehemalige jüdische Ghetto in Podgórze sowie das Konzentrationslager in Ausschwitz/Birkenau (ca. 70 km von Krakau entfernt).



Wen Salzbergwerke interessieren, ist in Wieliczka gut aufgehoben (ca. 14 km von Krakau entfernt). Dort bekommt man eine tolle Führung. Ich habe zudem gehört, dass man dort auch übernachten kann – möchte ich defintiv mal testen.



Wer mehr zu Krakau und meinen Erlebnissen im Jahr 2025 erfahren möchte, den verweise ich gerne zu meinem Blogartikel Jahresrücklick 2025: Mein Leben dreht sich um 180 Grad!
BRESLAU (WROCŁAW)
Diese Stadt ist einzigartig, weil auch hier die Altstadt beieindruckend ist. Hauptsächlich findet man auf dem Markplatz den barocken Stil und die Häuser in vielen bunten Farben. „Umrahmt“ wird diese Stadt mit vielen kleinen Zwergen (es gibt wohl an die hundert Stück), die die Erkundung der Stadt ein wenig spielerischer erleben lässt und sowohl für Kinder als auch Erwachsene ein Vergnügen ist.


in der Altstadt.

über den Dächern von Breslau.
Die Ostsee (ein Ort für Meer).
Ich selbst bin ja mehr der Ostsee- als Nordsee-Fan. Die Nordsee ist mir viel zu rau. Zudem ist zwar an der Nordsee das Phänomen der Ebbe und Flut, aber die Ebbe „klaut“ mir das Wasser und vor der Flut habe ich viel zu viel Respekt. Die Ostsee ist stiller, immer da und bietet viele feinsandige und breite Strände zum Erholen.
Ok, im Sommer in den Monaten Juli und August kann ich tatsächlich die Ostsee aufgrund der Sommerferien in ganz Polen nicht empfehlen, da sie von vielen polnischen Familien mehr als überfüllt ist. Zudem sind die Preise enorm angestiegen und es gibt in der Zeit kaum Unterschiede zu Deutschland. Doch in der Nebensaison sind die Städte an der Ostsee mehr als sehenswert und man kann dort gut zur Ruhe kommen. Meine Lieblingsstädte am Meer sind Danzig und Kolberg.
DANZIG (GDAŃSK)
Wer sich eine „Groß“stadt und die Ostsee zugleich wünscht, ist in Danzig gut aufgehoben. Die Stadt hat wie viele Städte in Polen ebenfalls eine tolle Altstadt, einen schönen Hafen und auch einen Strand an der Ostsee. Perfekter geht’s nicht, oder? Das letzte Mal war ich dort vor 10 Jahren, ich glaube, es wird wieder Zeit. Vielleicht schon dieses Jahr? Ich werde berichten. Hier ein paar schöne Bilder von Danzig: https://www.istockphoto.com/de/fotos/danzig.
Das tolle an Danzig ist, dass es mit Zoppot (Sopot) und Gdingen (Gdynia) eine Dreistadt bildet und man in einem Rutsch auch diese Städte besichtigen kann. Wer am Strand spazieren geht, ist nämlich an einer Stelle noch in Danzig und einen Schritt weiter in Zoppot und später direkt in Gdingen. Zoppot ist das kleinste Städtchen von allen Dreien, dennoch ein beliebtes Touristenziel wegen der überschaubaren Größe. Gdingen ist meiner Meinung nach die leider unschönste Stadt, aber überzeuge Dich gern selbst und lass mich eines Besseren belehren.
Wichtiger Hinweis: Auch hier sollte man die Sommermonate auslassen, sofern man sich Ruhe wünschst. Im Juli und August steppt wegen den polnischen Schulferien an der Ostsee der Bär.
KOLBERG (KOŁOBRZEG)
Kolberg war eins der ersten Städte an der Ostsee, die ich schon als Teenager kennengelernt habe. Das erste Mal war ich ca. 15 Jahre alt und mit meinen Eltern und einer meiner Cousinen dort. Am meisten kann ich mich an die Mückenstiche erinnern, weil – warum auch immer – in Polen mehr Mücken als in Deutschland sind. Zumindest kommt mir das immer so vor. Ok, das ist jetzt natürlich kein Argument für Polen, also schnell weiter, warum sich Kolberg zu besuchen lohnt:
Zum einen ist es ein Kurort und das ein sehr Beliebter, zum anderen sind hier ein paar Leuchttürme zu finden, wenn man diese mag. Denn: Leuchttürme sind in Polen nicht ganz so vertreten wie in Deutschland. Es gibt zudem auch eine schöne Seebrücke am Strand, einen Hafen und in der Stadt einen Kolberger Dom.



Polnisches Naturerlebnis (Entspannung zum Wohlfühlen).
Die Natur in Polen habe ich natürlich schon hier und da erlebt, aber leider noch nicht in seiner gänzlichen Vielfalt. Dennoch weiß ich, dass es viele Orte gibt, die sich lohnen, erkundet zu werden. Folgende 2 Naturgebiete bennene ich gerne:
MASUREN (MAZURY)
Die Masuren sollen wunderschön sein und sind defintiv noch auf meiner Wunschliste. Es handelt sich hierbei um die polnische Seenplatte und ist das Pendant zu der deutschen Mecklenburgischen Seenplatte (tatsächlich auch von der geografischen Lage: beide Seenplatten liegen im Nordosten des jeweiligen Landes). Gerne wird es als das sogenannte „unberührte Naturparadies“ bezeichnet, wohl nicht ganz zu Unrecht.
Es gibt laut Wikipedia über 2000 Seen. Man kann dort segeln, paddeln und ganz viele Störche sehen. Laut Polen Travel reist „jeder vierte Storch in Europa mit einem polnischen Pass.“ Übrigens ist der Storch leider nur das „inoffizielle, kulturelle Symbol“, das Offizielle ist der weiße Adler auf dem polnischen Staatswappen. Hier ein paar schöne Bilder von dem „Land der 1000 Seen“: https://www.istockphoto.com/de/fotos/masuren.
TATRAGEBIRGE (TATRY WYSOKIE)
Was die Alpen in Deutschland sind, ist das Tatragebirge in Polen. Unter anderem ist Zakopane sehenswert, DAS Skigebiet in Polen. Hier sind unter anderem Skisprungschanzen vorzufinden und hier haben auch schon viele Polen ihre Medaillen im Skisprung gewonnen (Adam Małysz war Anfang der 2000er DER polnische Skisprungstar).
Zakopane ist eine kleine Stadt und hat einen eigenen Stil an Häusern, eins schöner als das andere. Es gibt sowohl in der Stadt als auch drum herum viel zu sehen, natürlich auch viel Natur. Wer die Augen gut aufmacht, kann vielleicht mal einen Bären ersichten (ja, ist wirklich möglich). Doch Vorsicht, nicht ganz ungefährlich! Zum Glück werden Führungen angeboten – eventuell die sichere Wahl, um im umliegenden Wald zu spazieren oder zu wandern.



Die polnische Küche (ein Gaumenschmaus).
Kommen wir zum einen meiner Lieblingsthemen: polnische Küche. Ich könnte ja im polnischen Essen „baden“. Eine Speise ist lecker als die andere, aber gut, ich bin damit aufgewachsen und was prägt einen mehr als die Kindheit. Es gibt viel, was ich aufzählen könnte, doch in diesem Artikel möchte ich lediglich auf die Hauptspeisen eingehen. Meine Lieblingsgerichte:
PIROGGEN (PIEROGI)
Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich Pierogi vergöttere. Sobald ich in Polen bin, ist es das erste Gericht, was ich esse. Das Tolle: Es gibt sie in vielen Variationen, sowohl herzhaft als auch süß. Zu den Klassikern gehören Pierogi mit (meist Schweine-)Fleisch, Sauerkraut und Pilzen & die „Russischen“/“Ukrainischen“, sprich mit Kartoffeln und Käse. Von den süßen Varianten sind besonders die Erdbeer- und Heildelbeer-Pierogi beliebt. Doch was sind Pierogi überhaupt? Vergleichen kann man sie grob mit deutschen Maultaschen, also Teigtaschen aus Nudelteig mit einer Füllung. Hier ein Bild dazu:

BIGOS
Bigos ist das traditionelle Nationalgericht von Polen. Eine Mischung aus Sauerkraut, Wurst, Fleisch & getrockneten Pilzen. Es ist sehr gut und lange durchgekocht, schmeckt somit am nächsten Tag noch besser, da es dann noch besser durchgezogen ist. Meist bekommt man zu dieser Speise (Weiß-)Brot. Einfach, aber sehr, sehr lecker, mmmhhh.

Gastfreundschaft (Begegnung mit Herz).
Dass die Polen gastfreundlich sind, ist ja bekannt. Doch was heißt das genau und wie macht es sich bemerkbar? Welche Charakterzüge haben die Polen noch? Die wichtigsten Merkmale eines jeden Polen:
GASTFREUNDLICHKEIT
Gastfreundlichkeit heißt in Polen unter anderen, dass in Polen nach wie vor spontaner Besuch möglich ist und auch wenn die Polen meinen, dass sie dann nichts aufzutischen haben, ist dennoch binnen kurzer Zeit der Tisch voll gedeckt. Nachmittags gibt es Kuchen, z.B. Käse-, Apfel- oder Mohnkuchen sowie Berliner (die sind in Polen nämlich Dauersaison und mittlerweile mit unterschiedlichen Geschmäckern). Zu Abend gäbe es eher herzhafte Speisen von Brot über Suppe, Wurst (sehr zu empfehlen) oder Käse. Dazu Gurken, roh und/oder eingelegt und Tomaten mit Zwiebeln. Zu trinken gibt es oft und gerne schwarzen Tee mit Zitrone. Alkohol ist nach wie vor ebenso beliebt, schließlich muss man auf die Gesundheit trinken.
Doch Gastfreundschaft bedeutet ebenfalls, offen zu sein und für alles zu haben. Mein Erlebnis kürzlich: Auf dem Ostermarkt in Krakau spielte und sang eine Gruppe polnische Folklore. Ich war so begeistert, dass ich eine Frau neben mir, die genauso glücklich zur Musik mitschwang wie ich, direkt angesprochen habe. Es stellte sich heraus, dass diese Gruppe aus ihrer Stadt in der Nähe von Krakau kommt und wenn ich doch so beeindruckt bin, sie gerne ein gemeinsames Foto organisiert. Gesagt, getan. Herrlich, oder? Hier das Bild:

HÖFLICHKEIT
Als Frau mag ich es in Polen besonders gern. Schon wenn ich am Bahnhof oder Flughafen ankomme, werde ich als Frau höflich vom Mann vorgelassen. Vor Restaurants hält der Ehemann gern seiner Frau die Tür auf & in Bussen wird von den Jüngeren den Älteren schnell und gerne der Platz angeboten. Am Zebrastreifen muss ich mir sogar oft das Grinsen verkneifen, weil dort das Auto sogar in letzter Sekunde und Vollgas stehen bleibt, auch wenn man meint, das passiert nicht mehr – durchaus amüsant.
Slawische Bräuche (von Tradition bis Spaß).
Es lohnt sich, Polen zu einer Zeit zu besuchen, in der man typische polnische Bräuche vor Ort erleben kann. Meine Lieblingsbräuche:
ŚMIGUS-DYNGUS
Vom Namen ist dieser Tag sicherlich unbekannt, doch der Tag, an dem er stattfindet, ist geläufig: der Ostermontag. Ok, schön und gut, doch was passiert denn da jetzt genau? Ich verrate es Dir gerne: In Polen geht es im wahrsten Sinne des Wortes feucht-fröhlich zu und selbst wenn es an diesem Tag nicht regnet, wird man dennoch sehr nass. Warum? Weil man sich an dem Tag mit Wasser begießt. Ja, wirklich. Weil es laut Tradition Glück bringen soll. Teilweise wird aus ganzen Eimern Wasser verschüttet. Unter Jugendlichen ein besonders beliebtes Unterfangen. Doch meist müssen die Frauen und Mädchen daran glauben. Je mehr von den Männer und Jungs gemocht, umso nasser werden sie. Die harmlose Variante unter Ehepaaren ist das einsprühen mit dem Parfüm.
Ein paar Bilder findet ihr hier im Internet: https://www.gettyimages.com/photos/smigus.
Meine lustigste bzw. nasseste Geschichte dazu: Ich war ein Teenager und bis ca. 18 Uhr sind meine Cousine und ich in Polen nicht aus dem Haus gegangen, damit es uns nicht erwischt. In der Hoffnung, alle hatten schon ihren Spaß, waren wir am Abend wagemutig und gingen an die frische Luft. Doch lange trocken sind wir nicht geblieben. Paar Meter weiter gab es auch noch einen Teich, tja, und dort sind wir dann auch am Ende gelandet. Die Jungs vom Dorf hatten den Lacher des Tages, wir dagegen gingen betröppelt und pudelnass durchs ganze Dorf zurück.
HEILIGABEND-TRADITIONEN
Heiligabend auf polnisch bzw. schlesisch zu feiern (ja, es gibt einen Unterschied), ist wohl eins meiner Lieblingsbräuche. Auch wenn meine Eltern und ich nächstes Jahr schon 40 Jahre in Deutschland sind, haben wir auf die Tradition aus unserer Heimat nie verzichtet.
Vor dem Abendessen wird erst einmal gebetet, dann wird die eigene Oblate mit allen am Tisch geteilt und erst dann gegessen. Nach der polnischen Tradition gibt es an Heiligabend 12 Gerichte (ja, richtig gelesen), aber mittlerweile macht man es sich leichter und Salate oder Gemüse (z.B. saure Gurken) zählen als jeweils 1 Gericht. In Schlesien ist der Karpfen Tradition, somit habe ich selbst mit wenigen Ausnahmen noch nie etwas anderes zu Weihnachten gegessen. Tatsächlich verzichte ich auch ungern auf diesen Fisch, weil ich ihn sehr gerne esse.


brauch: Oblatenteiltung.

Der Tisch sieht folgendermaßen aus: Es wird immer für eine Person mehr gedeckt, falls spontan Besuch kommt. Das passiert für gewöhnlich nie bis selten, dennoch ist es Brauch. Alle Anwesenden legen zudem ihre Geldbörse auf den Tisch, denn das bringt Glück und weiterhin Geld im nächsten Jahr. Geschenke werden erst verteilt, wenn der erste Stern am Himmel zu sehen ist. Eingeleitet wird die Geschenkübergabe mit einem Glöckchen. Polnische Weihnachtslieder heißen „kolędy“ und wir hören diese bis heute.
Weniger ist mehr (günstige Einkaufsmöglichkeiten).
Mittlerweile sind in Polen die Preise ordentlich angestiegen, insbesondere in den Touristengebieten und zur Saison. Um Polen somit verhältnismäßig günstig zu erleben, lohnt sich es sich unter anderem in Polen, mit dem złoty zu bezahlen – entweder bar oder per Karte złoty auswählen.
Bargeld bekommt man in der Wechselstube, auf polnisch „Kantor“ genannt. Wichtig ist hierbei, das Geld nicht sofort am Flughafen oder direkt an den Bahnhöfen zu wechseln, denn da sind die schlechtesten Kurse. Auch innerhalb einer Stadt lohnt es sich außerhalb des Zentrums mehr als an den Zentralpunkten von Touristenplätzen. Grob ist derzeit ein guter Kurs für 1€ über 4zł.
MARKTHALLE (HALA TARGOWA) / MÄRKTE (TARGI)
Wer gerne shoppt und sich etwas kaufen möchte, z.B. Andenken, Deko oder Anziehsachen, ist besser in sogenannten Markthallen oder draußen auf Märkten gut aufgehoben (statt in teure Galerien zu gehen – zumindest wenn einem Markensachen nicht so wichtig sind). Hier findet man so gut wie alles und die Auswahl ist sehr groß.



„MILCHBAR“ (BAR MLECZNY)
Wer gerne essen geht, sollte wörtlich übersetzt eine „Milchbar“ ausprobieren. Doch nein, dort gibt es nicht Milch oder Milchprodukte, sondern gutes traditionelles polnisches Essen zu einem guten bzw. günstigeren Preis (als in schicken Restaurants). Ich finde das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut und es schmeckt wie gute Hausmannskost von Zuhause. Von Suppen, über Pierogi und Speisen wie Kartoffeln mit Fleisch ist für jeden Geschmack etwas dabei.


Was ist Dein Favourit?
Ich hoffe, ich konnte Dir einen guten Einblick zu Polen bieten, denn wenn man bisher noch nicht in Polen war, hat meiner Meinung nach was verpasst. Polen ist ein Reiseziel, das oft unterschätzt wird und somit ein Land ist, das wirklich überrascht und in Erinnerung bleibt. Wer Polen bereist, entdeckt mehr als nur Sehenswürdigkeiten, man erlebt den Charme des Ostens (auch wenn geographisch Polen zu Zentraleuropa gehört). Genau deshalb gehört es auf jede Bucket List: Weil es anders ist und authentisch.
Was hat Dich am meisten überzeugt? Wann fährst Du somit nach Polen? Vielleicht entdeckst Du ein Land, das Dich genauso fasziniert wie mich? Ich wünsche es Dir auf jeden Fall sehr.

Ein Bericht, der wirklich Lust darauf macht, mal Polen zu besuchen!